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Ratgeber & Fallstudie

Flechten auf Solarmodulen entfernen – so kriegen wir sie weg.

Hartnäckige Flechten auf Ihren Solarmodulen? Mit gewöhnlicher Reinigung kommen Sie da nicht weiter. Wir zeigen am konkreten Beispiel einer Photovoltaik-Anlage auf einem Hofdach in Lindlar, wie wir Flechten rückstandsfrei und ohne Chemie entfernen.

Solaranlage mit deutlich sichtbarem Flechten- und Algenbewuchs auf einem Hofdach in Lindlar, Oberbergischer Kreis

Echter Befund: Flechten auf einer Hofdach-Anlage in Lindlar

Diese Anlage betreuen wir am Freitag. Was Sie hier sehen, ist nicht gemalt – das sind echte Flechten-Kolonien, die sich tief in die Modulbeschichtung gefressen haben.

Echter Befund · Lindlar
✓ Einsatz abgeschlossen – 15. Mai 2026 Anlage vollständig gereinigt. Vorher-Nachher-Dokumentation und Erfahrungsbericht mit der Cleantecs-Rotationsdüse jetzt hier abrufbar.

Was sind Flechten überhaupt – und warum sitzen sie auf meinem Dach?

Flechten sind keine Pflanzen im klassischen Sinn, sondern eine Symbiose aus Pilzen und Algen. Sie wachsen extrem langsam, brauchen kaum Nährstoffe und haften sich mit einer Art körpereigenem „Klebstoff" auf glatten Oberflächen fest – auch auf Photovoltaik-Modulen.

Besonders gut wachsen sie dort, wo es regelmäßig feucht ist, aber nicht ständig durchspült: also genau im unteren Modulrand, wo Wasser stehenbleibt. Auf landwirtschaftlichen Dächern im Oberbergischen Kreis – gerade in feuchteren Lagen wie um Lindlar, Wipperfürth oder Marienheide – sind sie deshalb fast Standard. Das feuchte Mittelgebirgsklima und die Stallluft begünstigen das Wachstum massiv.

Flechten, Moos, Algen oder Grünbelag – was ist der Unterschied?

Im Alltag werfen viele Anlagenbesitzer diese Begriffe in einen Topf. Wer auf sein Dach schaut und „grüne Flecken" oder „Grünspan" sieht, meint meist eines von drei Dingen. Für die Reinigung ist der Unterschied aber wichtig, denn nicht jeder Bewuchs braucht denselben Aufwand:

  • Algen / Grünbelag: Der grüne, schmierige Film auf der Moduloberfläche. Entsteht zuerst und am schnellsten – oft schon nach wenigen Monaten in feuchten, schattigen Lagen. Lässt sich in der Regel mit unserer Standardreinigung lösen.
  • Moos: Das weiche, gröbere Polster, das sich vor allem am unteren Modulrand und in den Rahmenfugen festsetzt. Hält Feuchtigkeit und bildet den Nährboden für weiteren Bewuchs. Meist noch mit der Standardreinigung zu entfernen, je nach Dicke.
  • Flechten: Die hartnäckigste Variante – feste, graugrüne bis krustige Kolonien, eine Symbiose aus Pilz und Alge. Sie verankern sich tief und lassen sich nicht einfach abwaschen. Hier kommt der Spezialeinsatz mit der Rotationsdüse zum Tragen.

Kurz gesagt: Grünbelag und Moos sind meist die Vorstufe, Flechten das Endstadium. Je früher gereinigt wird, desto einfacher – und desto geringer das Risiko, dass sich aus harmlosem Grünbelag festsitzende Flechten entwickeln. Wer regelmäßig reinigen lässt, kommt gar nicht erst in die Flechten-Liga.

Warum sind Flechten ein Problem für die Modulleistung?

Drei Gründe, warum Flechten gefährlicher sind als normale Verschmutzung:

  • Sie verschatten die Zelle dauerhaft. Anders als Staub oder Pollen wäscht Regen sie nicht ab. Die betroffenen Zellen produzieren dauerhaft weniger Strom.
  • Sie greifen die Beschichtung an. Die Säuren, die Flechten ausscheiden, fressen sich langsam in die Antireflex-Beschichtung der Module. Das ist irreversibel.
  • Sie verursachen Hotspots. Verschattete Zellen erzeugen lokale Hitzepunkte. Im schlimmsten Fall führen die zu Modulschäden oder – sehr selten, aber dokumentiert – zu Bränden.

Praxis-Beobachtung: Bei einer Anlage mit starkem Flechtenbefall messen wir oft 15–20 % Ertragsverlust. Bei einer 100-kWp-Hofdach-Anlage sind das schnell 2.000–3.000 € weniger Stromerlös pro Jahr – Jahr für Jahr, bis die Flechten weg sind.

Warum reicht normale Reinigung bei Flechten nicht?

Unsere Standard-Reinigung mit warmem entmineralisiertem Osmosewasser entfernt zuverlässig Pollen, Vogelkot, Staub, Industrieablagerungen und Biofilm. Aber Flechten sind anders.

Sie sitzen so fest, dass weder Wasserdruck noch weiche Bürste sie lösen. Härtere Bürsten verbieten sich – die würden die Modulbeschichtung zerkratzen. Hochdruck verbietet sich erst recht – das würde die Modulkanten und Dichtungen schädigen.

Chemische Reiniger wären eine Option, aber damit handeln wir uns drei Probleme ein: Modulgarantie (viele Hersteller verbieten Chemie ausdrücklich), Umweltbelastung (gerade auf Stalldächern ein No-Go) und Reststoffe auf dem Dach, die auch nach der Reinigung Probleme machen.

Also brauchten wir eine andere Lösung – und die haben wir jetzt.

Flechten auf Solarmodulen lösen: die Cleantecs-Rotationsdüse

Cleantecs Rotationsdüse Neu im Einsatz

Cleantecs ist ein deutscher Hersteller, der genau für solche Spezialfälle Adapter und Düsen für PV-Reinigungssysteme entwickelt. Die Rotationsdüse arbeitet rein mechanisch – kein Chemiezusatz, kein Hochdruck. Sie rotiert mit hoher Drehzahl direkt über der Moduloberfläche und löst dabei den Flechtenbewuchs schonend ab. Die rotierende Bewegung packt die Flechten an, wo gewöhnliche Bürsten chancenlos sind.

Wir setzen die Rotationsdüse auf unsere bestehende Modulastange auf – das ist unser modulares Stangensystem, mit dem wir bis zu 16 m Höhe vom Boden aus arbeiten. Damit reinigen wir wie gewohnt, ohne die Module zu betreten, ohne Chemie, ohne Hochdruck – aber mit der nötigen mechanischen Wirkung gegen die Flechten.

Flechtenentfernung läuft in zwei Arbeitsgängen

Das ist der entscheidende Unterschied zu einer normalen Reinigung – und der Grund, warum eine Flechtenentfernung aufwändiger ist: Es sind zwei getrennte Arbeitsgänge nötig, nicht einer.

  • 1. Arbeitsgang – Flechten lösen: Mit der Rotationsdüse werden die Flechten mechanisch von der Moduloberfläche und aus den Randfugen gelöst. Das ist der kraftaufwändige Teil, der bei festem Befall Zeit und Sorgfalt braucht.
  • 2. Arbeitsgang – Spülen & Nacharbeiten: Anschließend wird die gesamte Anlage gründlich mit warmem Osmosewasser nachgespült und nachgearbeitet. So verschwinden auch gelöste Reste und Sporen aus den Fugen – sonst kehrt der Befall schneller zurück.

Warum das wichtig ist: Wer nur einmal drüberbürstet und nicht gründlich nachspült, hat die Flechten nicht wirklich entfernt – nur oberflächlich abgetragen. Erst der zweite Durchgang sorgt dafür, dass die Anlage dauerhaft sauber bleibt. Deshalb kalkulieren wir die Flechtenentfernung immer als zwei Arbeitsgänge und schicken Ihnen vorab ein festes Angebot.

Ist die Reinigung mit Osmose-Wasser sicher für meine Module?

Eine berechtigte Frage – schließlich ist deionisiertes Wasser besonders ionenarm und „zieht" theoretisch Mineralien aus allem, womit es in Kontakt kommt. Genau das wurde wissenschaftlich untersucht.

Hochschule Albstadt-Sigmaringen
Hochschulstudie 2010

45 Reinigungen, drei Messverfahren, ein klares Ergebnis

Eine Projektarbeit der Hochschule Albstadt-Sigmaringen hat das Verfahren über 45 Reinigungen mit deionisiertem Wasser untersucht – rechnerisch die gesamte 20-jährige Laufzeit einer PV-Anlage. Mit Digitalmikroskop (30× und 100× Vergrößerung), Glanzmessgerät und Schichtdickenmessung wurden Glasoberfläche und Eloxal-Rahmen analysiert. Selbst unter zusätzlicher UV-Bestrahlung und Hitze-Simulation: keine erkennbaren Veränderungen.

Die Studie liefert auch einen wichtigen Praxisbefund: Sobald das Osmose-Wasser auf der schmutzigen Moduloberfläche auftrifft, sättigt es sich sofort mit den Ionen des Schmutzes – die theoretische „Aggressivität" ist damit schlagartig aufgehoben. In der Praxis hat das Wasser also keine nennenswerte Einwirkzeit auf die unbeschädigten Oberflächen.

Quelle: Allgayer, J. (2010): Auswirkung von deionisiertem Wasser auf PV-Module. Projektarbeit, Hochschule Albstadt-Sigmaringen, Fakultät Life Sciences. Betreuer: Prof. Dr. Gerhard Winter.

Live-Einsatz am Freitag, 15. Mai 2026 – Hofdach in Lindlar

Die Anlage, die Sie oben im Bild sehen, ist ein Hofdach in Lindlar, Oberbergischer Kreis. Der Befall ist erheblich – Flechten überall, vor allem im unteren Modulbereich. Bei unserer letzten Reinigung mit der normalen Methode hatten wir den Schmutz weggekriegt, aber die Flechten blieben.

Am Freitag, den 15. Mai, kommen wir zurück mit der Cleantecs-Rotationsdüse und reinigen die Anlage komplett. Wir dokumentieren:

  • Vorher-Bilder im Detail (das sehen Sie oben schon)
  • Den Reinigungsprozess Schritt für Schritt
  • Vorher-Nachher direkt nebeneinander
  • Unsere ehrliche Einschätzung: Was funktioniert? Was waren die Knackpunkte?
Drohnenaufnahme: Hofdach in Lindlar vor der Flechtenreinigung – massive Verschmutzung über die gesamte Modulfläche sichtbar

Drohnenaufnahme: Das volle Ausmaß

Von oben sieht man erst, was wirklich auf dem Dach los ist. Unser Anhänger mit Osmose-Anlage ist oben links im Bild erkennbar.

Vorher · Hofdach Lindlar
Nahaufnahme: Flechten und Ablagerungen auf PV-Modulen eines Hofdachs in Lindlar vor der Reinigung

Vorher – Nahaufnahme Flechtenbefall

Währenddessen: Cleantecs-Rollbürste im Einsatz – links noch Flechten, rechts bereits sauber

Währenddessen – Vorher/Nachher in einem Bild

Spülgang: Rollbürste mit Osmosewasser-Strahl über den bereits gereinigten Modulen

Spülgang – finales Abspülen mit Osmosewasser

Von der Hubarbeitsbühne: Links noch verschmutzte Module, rechts nach der Reinigung – sichtbarer Kontrast auf einem Hofdach in Lindlar

Der Unterschied – in einem Bild

Von der Hubarbeitsbühne aus wird der Kontrast besonders deutlich: links noch ungereinigt, rechts bereits fertig. Kein Filter, kein Nachbearbeitung.

Währenddessen · Hofdach Lindlar

Haben Sie auch Flechten auf Ihrer Anlage?

Dann sprechen Sie uns an. Flechtenentfernung ist ein Spezialeinsatz – wir kalkulieren das separat und schicken Ihnen vorab ein festes Angebot. Anfrage und Begehung sind kostenlos und unverbindlich.

Senden Sie uns gerne Fotos Ihrer Anlage per E-Mail oder rufen Sie direkt an. Anhand der Bilder können wir oft schon einschätzen, ob Standardreinigung reicht oder ob die Spezialdüse zum Einsatz kommen muss.

Wir sind im gesamten Oberbergischen Kreis und angrenzenden Regionen unterwegs – von Lindlar über Wipperfürth, Engelskirchen bis nach Wiehl, Waldbröl und Reichshof. Gerade in feuchteren Tallagen ist Flechtenbefall besonders häufig.

Kostenloses Angebot anfordern 📞 02261 91 49 904
Zweiter Einsatz · dokumentiert

Noch ein Flechten-Einsatz: Anlage in Wipperfürth

Dass Flechten im Oberbergischen kein Einzelfall sind, zeigt dieser zweite Einsatz auf einem Dach in Wipperfürth. Auch hier saßen die Flechten so fest, dass eine normale Reinigung sie nicht gelöst hätte. Wir sind in zwei Arbeitsgängen vorgegangen: zuerst die Flechten mechanisch mit der Rotationsdüse gelöst, anschließend die gesamte Anlage gründlich nachgereinigt und mit Osmosewasser nachgespült.

Solaranlage in Wipperfürth nach der Flechtenentfernung – alle Module gleichmäßig sauber und tiefblau

Endergebnis: alle Module sauber

Nach Düseneinsatz und abschließender Reinigung liegen die Module wieder gleichmäßig frei – kein Belag, keine Flechten, voller Lichteinfall.

Nachher · Wipperfürth
Vorher: deutlicher Flechten- und Krustenbefall auf den Solarmodulen in Wipperfürth

Vorher – Flechten- und Krustenbefall

Während der Reinigung in Wipperfürth: rechts oben bereits gereinigte Module, daneben noch Flechtenbefall, Rotationsdüse im Einsatz

Mittendrin – rechts sauber, links noch Flechten

Nachher: vollständig gereinigte Solaranlage in Wipperfürth

Nachher – komplett sauber

Gut zu sehen am mittleren Bild: Rechts oben sind die Module bereits gereinigt, direkt daneben sitzt noch der Flechtenbefall. Genau dieser direkte Vergleich auf demselben Dach zeigt, was die Rotationsdüse leistet – und warum normale Reinigung hier nicht gereicht hätte.

Flechtenbefall in Ihrer Region?

Das feuchte Mittelgebirgsklima begünstigt Flechten im gesamten Oberbergischen Kreis und im angrenzenden Sauerland. Wir reinigen unter anderem in:

Häufige Fragen zu Flechten, Moos & Grünbelag

Was ist der Unterschied zwischen Flechten, Moos, Algen und Grünbelag?

Algen bilden den grünen, schmierigen Film – den Grünbelag. Moos ist das weiche, gröbere Polster am unteren Modulrand und in den Fugen. Flechten sind eine Symbiose aus Pilz und Alge, wachsen als feste graugrüne Krusten und haften am hartnäckigsten. Grünbelag und Moos lassen sich meist mit der Standardreinigung lösen – festsitzende Flechten brauchen einen Spezialeinsatz.

Warum reicht eine normale Reinigung bei Flechten nicht?

Flechten sitzen so fest, dass weder Wasserdruck noch weiche Bürste sie lösen. Härtere Bürsten zerkratzen die Beschichtung, Hochdruck schädigt Kanten und Dichtungen, Chemie gefährdet Modulgarantie und Umwelt. Deshalb ist die Flechtenentfernung ein eigener Spezialeinsatz mit mechanisch arbeitender Rotationsdüse – ohne Chemie, ohne Hochdruck.

Wieso sind zwei Arbeitsgänge nötig?

Im ersten Arbeitsgang werden die Flechten mechanisch von Oberfläche und Randfugen gelöst. Im zweiten wird gründlich mit Osmosewasser nachgespült und nachgearbeitet, damit auch gelöste Reste und Sporen aus den Fugen verschwinden. Ohne diesen zweiten Durchgang kehrt der Befall schneller zurück – deshalb ist die Flechtenentfernung aufwändiger als eine normale Reinigung.

Sind Flechten und Moos gefährlich für meine Anlage?

Ja. Flechten verschatten die Zellen dauerhaft, Regen wäscht sie nicht ab. Die ausgeschiedenen Säuren greifen die Antireflex-Beschichtung an – das ist irreversibel. Verschattete Zellen können Hotspots erzeugen, die zu Modulschäden führen. Bei starkem Befall sind 15 bis 20 Prozent Ertragsverlust keine Seltenheit.

Kann ich Flechten selbst entfernen?

Davon ist abzuraten. Kräftiges Schrubben oder Hochdruck hinterlässt Kratzer, die den Ertrag dauerhaft mindern, und das Betreten der Module kann Mikrorisse verursachen. Hausmittel und Chemie gefährden die Modulgarantie. Die fachgerechte Entfernung erfolgt schonend vom Boden aus mit Spezialdüse, ohne Chemie.

Warum tritt Flechtenbefall im Oberbergischen besonders häufig auf?

Das feuchte Mittelgebirgsklima begünstigt Flechten, Moos und Algen stark – vor allem in feuchteren Tallagen um Lindlar, Wipperfürth, Marienheide und Engelskirchen. Auf landwirtschaftlichen Dächern kommt die Stallluft hinzu: Ammoniak und Futtermittelstäube sind der ideale Nährboden. Deshalb sind Hofdach-Anlagen besonders oft betroffen.

Was kostet die Entfernung von Flechten?

Eine Flechtenentfernung ist ein Spezialeinsatz und wird individuell kalkuliert, weil Befallsgrad, Anlagengröße, Zugang und Höhenlage stark variieren. Pauschalpreise gibt es dafür nicht. Nach einer kostenlosen Begehung – oder anhand von Fotos Ihrer Anlage – erhalten Sie vorab ein festes, schriftliches Angebot ohne Verkaufsdruck.

Wie entfernt man Flechten auf Solarmodulen?

Flechten auf Solarmodulen lassen sich nicht mit gewöhnlicher Reinigung lösen – weder Wasserdruck noch weiche Bürste packen sie, und Hochdruck oder harte Bürsten beschädigen die Beschichtung. Wir entfernen Flechten rein mechanisch mit der Cleantecs-Rotationsdüse auf unserem Stangensystem – ohne Chemie, ohne Hochdruck, schonend vom Boden aus bis 16 m Höhe. Anschließend wird mit Osmosewasser nachgespült, damit auch Reste aus den Randfugen verschwinden.

Wie bekomme ich Moos und Algen von der Solaranlage weg?

Moos sammelt sich vor allem am unteren Modulrand, wo Feuchtigkeit stehenbleibt; Algen bilden einen grünlichen Biofilm, besonders in schattigen, feuchten Lagen. Beides lösen wir mit warmem, entmineralisiertem Osmosewasser rückstandsfrei und streifenfrei – ohne Chemie, die der Modulgarantie schaden könnte. Wichtig ist, gründlich bis in die Randbereiche zu reinigen, damit Moos und Algen nicht sofort wieder ausbreiten. Dabei prüfen wir gleich, ob sich darunter bereits Flechten festgesetzt haben.

Weiterführende Ratgeber

Haben Sie auch Flechten auf Ihrer Anlage?

Der Einsatz auf dem Hofdach in Lindlar zeigt: Flechten sind kein Schicksal – mit der richtigen Technik kriegen wir sie weg. Rückstandsfrei, ohne Chemie, ohne Modulschäden. Haben Sie auch Flechtenbefall? Fragen Sie uns direkt an.