Ammoniak aus Ställen, Staub aus der Ernte, Biofilm und Vogelkot – auf landwirtschaftlichen Dächern lagert sich besonders viel ab. Wir holen den Ertrag zurück, mit warmer Osmose ohne Chemie.
Landwirtschaftliche PV-Anlagen sind ganz besonderen Belastungen ausgesetzt. Wer das nicht regelmäßig reinigt, verliert nicht nur Ertrag, sondern riskiert auch Modulschäden.
Aus Ställen aufsteigende Dämpfe greifen die Moduloberfläche und die Aluminium-Rahmen an. Eine Hochschulstudie warnt explizit, dass Ammoniak durch seine alkalische Wirkung erhebliche Schäden am Eloxal verursacht – wenn man die Rückstände nicht regelmäßig entfernt.
Erntestaub, Strohpartikel und Futtermittel setzen sich vor allem in der unteren Modulhälfte fest und blockieren die Sonneneinstrahlung dauerhaft.
Große Stalldächer sind oft Sitzplätze für Vögel. Vogelkot und der dadurch wachsende Flechten- und Algenbewuchs sind besonders aggressiv für die Beschichtung. Wie wir Flechten entfernen →
Auf manchen Höfen messen wir Ertragsverluste von 15–20 %. Das sind bei einer 100-kWp-Anlage schnell mehrere tausend Euro pro Jahr.
Zwei unabhängige Studien bestätigen, warum reines Osmosewasser für landwirtschaftliche PV-Anlagen die richtige Wahl ist – und warum aggressive Reiniger gerade hier zum Risiko werden.
Eine Projektarbeit der Hochschule Albstadt-Sigmaringen hat genau das untersucht, was für Landwirte zählt: Eine Reinigung mit deionisiertem Wasser über 45 Durchläufe verursachte keine erkennbaren Schäden an Glas und Eloxal-Rahmen.
Ammoniak hingegen, wie er in jeder Stallumgebung vorkommt, kondensiert auf Aluminium und richtet durch seine alkalische Wirkung erhebliche Schäden an. Regelmäßige Reinigung schützt Ihre Anlage genau dort, wo sie am verletzlichsten ist.
Das Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik (CSP) hat fünf handelsübliche PV-Reinigungsmittel getestet. Drei davon greifen die Antireflexbeschichtung chemisch an – mit Leistungsverlusten von bis zu 5,6 %. Als Referenz ohne Schaden diente reines deionisiertes Wasser.
Erst recht auf dem Hof: Wo Ammoniak ohnehin schon das Material belastet, kann eine zusätzliche Chemie-Reinigung den Schaden vervielfachen. Reines Osmosewasser ist der einzig sichere Weg.
Im Einsatz
Während die meisten Wettbewerber mit kaltem Wasser arbeiten, nutzen wir warmes entmineralisiertes Osmosewasser. Das löst Verschmutzungen schneller, gründlicher – und bleibt dabei absolut schonend für Ihre Module.
Pollen, Vogelkot, Flechten und Industrieablagerungen lösen sich mit warmem Wasser schneller und vollständiger.
Entmineralisiertes Osmosewasser hinterlässt keine Kalkflecken, keine Rückstände – und ist besser für Umwelt und Modulgarantie.
Eigene mobile Anlage mit Wasservorrat und Aufheizung. Wir benötigen weder Strom noch Wasseranschluss von Ihnen.
Mit unserem voll ausgerüsteten Fahrzeug erreichen wir auch abgelegene Solarparks und große Freiflächenanlagen – komplett autark.
Mit unserem durchdachten Stangensystem reinigen wir vom Boden aus – kein Betreten der Module, kein Kratzer-Risiko.
Hofdach in Lindlar – starker Flechten- und Ablagerungsbefall nach mehreren Jahren ohne Reinigung. Das war der Zustand. Und das haben wir daraus gemacht.
Die Flächenverschmutzung auf diesem Hofdach war erheblich. Unser Osmose-Anhänger im Hintergrund – autark, kein Wasseranschluss nötig.
Bei der Reinigung einer landwirtschaftlichen PV-Anlage fiel uns etwas auf, das mit Sauberkeit nichts zu tun hatte – aber jeden Tag Ertrag kostete. Genau dafür gehört bei mir die Sichtprüfung zu jeder Reinigung dazu.
Über Jahre war ein Baum in die Ecke der Anlage gewachsen und verschattete die Module dauerhaft. Aus den Augen, aus dem Sinn – oben auf dem Dach schaut keiner mehr hin.
In einer PV-Anlage sind die Module in Reihe geschaltet. Das heißt: das schwächste Modul gibt vor, wie viel Strom der ganze String liefert. Ein einzelnes, dauerhaft verschattetes Modul zieht die Leistung der gesamten Reihe nach unten – Tag für Tag.
Ich habe den Landwirt darauf hingewiesen, er hat den Baum entfernt. Allein dieser Hinweis bringt dauerhaft mehr Ertrag zurück als die Reinigung selbst.
Reinigen kann jeder. Hinsehen, verstehen und den Betreiber ehrlich beraten – das ist der Unterschied.
Was ich auf jedem Stalldach predige, steht inzwischen schwarz auf weiß – von der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft bis zur Versicherungswirtschaft.
Bei Verwendung [falscher] Reinigungsmethoden erlischt bei den meisten Modulherstellern der Garantieanspruch. Dichtungen, elektrische Leitungen oder Bauteile können beschädigt werden und Wasser in das Modulinnere eindringen.
Durch regelmäßige Reinigung der Anlagen sind diverse Schadenbilder eingrenzbar und somit in Teilen vermeidbar.
Sie sind sicherheitsrelevant, da sie Materialien schädigen und Brände auslösen können. Vorbeugen können die Betreiber der Anlage durch regelmäßige Reinigung.
Faustregeln aus der Praxis – jede Anlage ist anders, das hier ist Orientierung.
1–2× pro Jahr. Hohe Ammoniakbelastung aus der Stallluft, dauerhafte Verschmutzung der Modulunterkanten.
1–2× pro Jahr. Aggressive Stallluft, Federn, Staub – kombinierter Effekt, der schnell Beläge bildet.
1× pro Jahr. Moderate Belastung durch Staub, Pollen, Vogelkot – einmal jährlich reicht meist aus.
1× pro Jahr. Vor allem im Frühjahr nach Pollenflug und Wintereinflüssen. Bei Anlagen in Hanglage öfter.
Ehrliche Rückmeldungen von Privatkunden, Höfen und Gewerbebetrieben in der Region – nachlesbar bei Google.
Herr Zeider und sein Team haben nach über 5 Jahren erstmalig unsere PV-Anlage gereinigt und das mit Fotos dokumentiert. Erstaunlich, wie effektiv und schnell unsere Module wieder in neuem Glanz erstrahlten und auch wieder mehr Leistung bringen. Und die Lichtkuppeln haben sie mal eben so mit erledigt. Herzlichen Dank und eine absolute Empfehlung.
Herr Zeider hat für mich eine 20 Jahre alte PV-Anlage gereinigt. Preis-Leistung war unschlagbar. Sehr gute Beratung und kurzfristige Umsetzung. Sehr zu empfehlen.
Herr Zeider und sein Team haben uns von der Angebotserstellung bis zur Zusendung von Fotos – von A bis Z sehr gut betreut. Sie haben die PV-Anlage professionell gereinigt und uns auch auf ein schadhaftes Element hingewiesen. Wir würden das Unternehmen jederzeit wieder nutzen und weiter empfehlen!
Vom ersten Kontakt bis nach der Ausführung (Reinigung PV-Anlage) war alles hervorragend. Vielen Dank für die Arbeit.
Schnelle und saubere Arbeit. Sehr zu empfehlen!
Ich habe die PV-Anlage reinigen lassen. Die Terminabsprache, das Angebot und die Reinigung selbst hat perfekt funktioniert. Ich wurde sogar auf Schwachstellen bei einigen Solarmodulen mit Foto hingewiesen. Eine erneute Beauftragung ist für das folgende Jahr geplant.
Wir sind sehr zufrieden mit der Reinigung der PV-Anlage – gute Beratung im Vorfeld, unkomplizierte Abwicklung und ein nettes kompetentes Team! Absolut empfehlenswert!
Sehr gute Erledigung des Reinigungsauftrags zu einen fairen Preis. Klare Empfehlung von uns!
Arbeit sehr gut erledigt.
Transparent, unkompliziert und ohne versteckte Kosten – so läuft jeder Auftrag bei uns.
Telefonisch, per E-Mail oder über das Formular auf dieser Seite.
Online per Foto oder direkt vor Ort – je nach Anlagengröße.
Schriftlich, transparent und verbindlich. Keine Überraschungen.
Mit warmer Osmose-Anlage, schonend und ohne Chemie.
Sie erhalten auf Wunsch Vorher-Nachher-Fotos für Ihre Unterlagen.
Wir sind regional verwurzelt und kennen die Besonderheiten der Region. Kurze Wege, persönlicher Kontakt, schnelle Termine. Klicken Sie auf Ihre Stadt für detaillierte Infos.
Ihre Stadt ist nicht dabei? Fragen Sie uns trotzdem an – wir reinigen oft auch außerhalb dieser Liste.
Im Gegenteil – viele Modulhersteller schreiben regelmäßige Reinigung sogar vor. Unsere Methode (entmineralisiertes Wasser, weiche Bürsten, niedriger Druck, kein Betreten) ist von Modulherstellern ausdrücklich empfohlen.
Aber Achtung beim Eigenversuch: Das DLG-Merkblatt 414 zur Reinigung von Solaranlagen auf Ställen warnt explizit: Bei falschen Methoden – Hochdruck, aggressive Reiniger – kann der Garantieanspruch bei den meisten Modulherstellern erlöschen. Dichtungen werden beschädigt, Wasser dringt ins Modul ein. Genau das vermeiden wir.
Drei unabhängige Quellen, die sich decken:
DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft): Das DLG-Merkblatt 414 „Reinigung von Solaranlagen auf Ställen" ist die fachliche Referenz für unsere Arbeit. Es warnt vor Hochdruck und Chemie, empfiehlt schonende Verfahren und sichere Zugänge.
Versicherungswirtschaft (photovoltaik 03/2026): „Durch regelmäßige Reinigung der Anlagen sind diverse Schadenbilder eingrenzbar und somit in Teilen vermeidbar." Frühzeitiges Erkennen senkt die Schadensummen.
Brandschutz (photovoltaik 01/2026): Hotspots durch Verschmutzung „sind sicherheitsrelevant, da sie Materialien schädigen und Brände auslösen können. Vorbeugen können die Betreiber der Anlage durch regelmäßige Reinigung." Auf einem Stalldach mit Heu und Stroh ein doppelt wichtiger Punkt.
Genau deshalb gehört bei mir die Sichtprüfung mit Fotodokumentation zu jeder Reinigung dazu – ohne Aufpreis.
Fordern Sie jetzt kostenlos Ihr persönliches Angebot an. Wir kommen vorbei, schätzen ein, schicken Ihnen ein festes schriftliches Angebot – unverbindlich.
Anfrage und Angebot sind selbstverständlich kostenlos und unverbindlich. Wir melden uns kurzfristig bei Ihnen zurück.
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